Evaluierung

Evaluierung im Detail

Krankenhaus
Klinikum Wels - Grieskirchen
Fachrichtung
Anästhesiologie
Station/Abteilung
Anästhesie I
Einsatzbereiche
Notaufnahme, OP, Ambulanz 
Inhalt
 
Zeitraum
05.02.2018 - 07.04.2018
Heimatuni
Wien
Unterricht
0x pro Woche 
Erstellungsdatum
18.06.2018
Von
anonym

Bewertung (klinisch-praktisches Jahr)

Zusammenarbeit mit ärztlichen Kollegen
Zusammenarbeit mit der Pflege
Theoretische Ausbildung
Selbständiges ärztliches Arbeiten
Arbeitsklima
Arbeitsbelastung
Dienst-/Urlaubsplanung
Praktische Ausbildung
Verhältnis ärztlicher/nichtärztlicher Tätigkeiten
Integration ins Team
Betreuung und Backup
Dienstzeiten
Fortbildungen nicht bewertet
Ausstattung
Kantine/Mensa
Wissenszuwachs
Gesamtbewertung

Tätigkeiten

Sonstige Angaben

Arbeitsbeginn
7:00 - 8:00 Uhr
Arbeitsende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Sonstiges
Kleidung gestellt, Aufwandsentschädigung/Gehalt, Mittagessen regelmäßig möglich
Gehalt (EUR)
550

Persönlicher Bericht

Insgesamt war das Terial auf der Anästhesie I sehr lehrreich und kann anästhesiologisch Interessierten unbedingt weiterempfohlen werden.

Die Stimmung im Team ist super, wenn man selbst höflich und zuvorkommend ist wird man schnell integriert und aufgenommen. Von den grantigen, überheblichen und weniger kompetenten Fachärzten muss man sich einfach fernhalten. Aber man darf sich auch nicht von der rauhen Schale mancher Oberärzte in die Irre führen lassen.

Man durfte, Eigeninitiative und Selbstvertrauen vorausgesetzt, von Anfang an sofort intubieren, arterielle Zugänge legen, Venflons legen, Larynxmaske setzen, Medikamente verabreichen, Maskenbeatmen, Respirator einstellen, unter Aufsicht (und bei entsprechendem Können später fast alleine) Einleiten uvm. So sollte ein Praktikum sein.

Die Intensivvisite war immer sehr interessant, ab und an wurde auch vom Primar etwas gefragt. Zu tun gab es hingegen nichts bis wenig auf der Intensivstation. Den Notarztdienst durfte man auch begleiten (auch in Grieskirchen, man muss nur wissen, welchen Oberarzt man fragt).

Weiters war es möglich, eine Woche auf der zweiten Anästhesie-Abteilung zu verbringen (Herz-Anästhesie, plastische Chirurgie und Viszeralchirurgie). Hier kann man mit etwas Glück auch einen ZVK legen.

Man konnte regelmässig essen gehen und wenn nichts mehr zu tun war, konnte man auch schon um 14:00 nach Hause gehen.

Das Teaching war sehr gut, die Ärzte haben einem während der OPs immer sehr viel über Pharmakologie, Pathophysiologie und sonstige anästhesierelevante Themen erzählt. Mit etwas Vorwissen hat man nach 2 Monaten sonst die wichtigsten Dinge gelernt. Weiters war der KPJ-Beauftragte sehr nett, hat sich proaktiv nach dem Befinden und den Bedürfnissen erkundigt und auch sehr viel erklärt.

Insgesamt ein sehr spannendes und interessantes Tertial, bei dem man viel selber machen darf, viel lernt, viele verschiedene operative Fachrichtungen mit den jeweils spannenden OPs sieht und von den Ärzten mit Respekt behandelt wird. 5 von 5 Sternen.

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