Evaluierung

Evaluierung im Detail

Krankenhaus
Krankenhaus Barmherzige Brüder Eisenstadt
Fachrichtung
Unfallchirurgie
Station/Abteilung
Unfallchirurgie
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme, OP, Ambulanz 
Inhalt
 
Zeitraum
01.12.2017 - 31.12.2017
Heimatuni
Nicht angegeben
Unterricht
0x pro Woche 
Erstellungsdatum
08.02.2018
Von
anonym

Bewertung (klinisch-praktisches Jahr)

Zusammenarbeit mit ärztlichen Kollegen
Zusammenarbeit mit der Pflege
Theoretische ausbildung
Selbständiges ärztliches Arbeiten
Arbeitsklima
Arbeitsbelastung
Dienst-/Urlaubsplanung
Praktische Ausbildung
Verhältnis ärztlicher/nichtärztlicher Tätigkeiten
Integration ins Team
Betreuung und Backup
Dienstzeiten
Fortbildungen
Ausstattung
Kantine/Mensa
Wissenszuwachs
Gesamtbewertung

Tätigkeiten

Eigene Patienten betreuen, Patienten aufnehmen, Mitoperieren, Chirurgische Wundversorgung, Braunülen legen, Blut abnehmen, Patienten untersuchen

Sonstige Angaben

Arbeitsbeginn
7:00 - 8:00 Uhr
Arbeitsende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
1x pro Woche frei
Sonstiges
Kleidung gestellt, Essen frei/günstiger, Aufwandsentschädigung/Gehalt
Gehalt (EUR)
550

Persönlicher Bericht

Vor allem im Sommer empfehlenswert da mehr unfallchirurgisches anfällt (viele Radler), Rest vom Jahr vorderrangig orthopädisches.

Eine Dienstschicht besteht vormittags aus 9-12 Ärzten, wir waren anfangs 4, dann 2 KPJ'ler und haben uns wie gewünscht aktiv am Behandlungsprozess teilgenommen.

Hauptsächlich ist man in der unfallchirurgisch/orthopädischen Ambulanz im garantiert handyempfangslosen Bereich des Hauses. Man sieht anfangs dem Geschehen noch eher zu, wird aber schon währenddessen ins Team kollegial aufgenommen und dann schrittweise und informell dazu befähigt eigene Patienten der Ambulanz zu erstbegutachten, Untersuchungen selbst anzuleiten und bis auf eine kurze Absprache mit dem Ambulanzarzt auch leichte Fälle selbst zu therapieren.

Man kommt recht viel zum Nähen und kann sich (wenn man sie noch nicht hat) Venflonroutine aneignen, später gehören Gelenks- und andere Punktionen dazu und gelegentlich wird auch was eingerenkt .

In den OP kommt man öfter, meist KTEP, manchmal HTEP.

Mit Eigeninitiative und Planung kann man eigentlich ständig im OP sein und zumindest zuschauen sofern Platz ist.

DIe Stimmung zwischen Arzt und Pflege ist prinzipiell sehr gut, der Schmäh in der Ambulanz ist genial.

Mittagessen ist in Ordnung, eher klassisch ländliche Buffetküche, es gibt auch Mikrowellen in der Ambulanz und im Speisesaal.

Man kann 6 Dienste à 25h (7:15-0-8:00) machen und den Rest freihaben wenn man will da man auf seine Stunden gekommen ist, verdient dabei zum Grundgehalt KPJ zusätzlich 90€/DIenst.

Man kann aber auch sehr viel häufiger dort sein wenn man will, man soll nur nach dem Dienst bis zum nächsten Tag freinehmen.

Man kümmert sich spitze um KPJ Administratives, da gabs gar keine Probleme.

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