Evaluierung

Evaluierung im Detail

Krankenhaus
AKH
Fachrichtung
Unfallchirurgie
Station/Abteilung
Unfallchirurgie
Einsatzbereiche
OP, Ambulanz 
Inhalt
Sonst. Fortbildung 
Zeitraum
01.11.2016 - 01.01.2017
Heimatuni
Wien
Unterricht
1x pro Woche 
Erstellungsdatum
04.03.2017
Von
anonym

Bewertung (Basisausbildung)

Zusammenarbeit mit ärztlichen Kollegen
Zusammenarbeit mit der Pflege
Theoretische ausbildung
Selbständiges ärztliches Arbeiten
Arbeitsklima
Arbeitsbelastung
Dienst-/Urlaubsplanung
Praktische Ausbildung
Verhältnis ärztlicher/nichtärztlicher Tätigkeiten
Integration ins Team
Betreuung und Backup
Dienstzeiten
Fortbildungen
Ausstattung
Kantine/Mensa
Wissenszuwachs
Gesamtbewertung

Tätigkeiten

Röntgenbesprechung, EKGs, Eigene Patienten betreuen, Patienten aufnehmen, Mitoperieren, Chirurgische Wundversorgung, Braunülen legen, Blut abnehmen, Briefe schreiben, Gipsanlage, Patienten untersuchen

Sonstige Angaben

Arbeitsbeginn
Vor 7:00 Uhr
Arbeitsende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Sonstiges
Kleidung gestellt, Essen frei/günstiger
Gehalt (EUR)
5080

Persönlicher Bericht

Ich habe meine Basisausbildung auf der Unfallchirurgie begonnen. Die Abteilung ist sehr sehr gut organisiert. 4 Teams mit je ca. 10-15 Ärzte kümmern sich um

6 Stationen (4 Stationen auf E19, Kinderbelegstation und Intensiv)

2 Ambulanzen (Erstaufnahme und Nachbehandlung)

3 Akut OPs

1 Op Raum auf E9

Schockraum

Jede Station hat einen eigenen Stationsarzt

Als Rookie wird man zu einen der Teams zufällig zugeteilt. Arbeitsbeginn ist um 7:00, meist hilft man der Pflege bei Blutabnahmen oder Venenwege legen - vorweg: die Blutabnahmen und Venenwege werden ALLE von der Pflege gemacht! Morgenbesprechung ist dann um 7:15. Gegen 8:00 beginnen dann die Ambulanzen und ersten Ops. Die Einteilung erfährt man häufig einen Tag davor bzw. direkt bei der Morgenbesprechung.

Dienst: Als Rookie macht man Stationsdienst (man betreut mit einem Kollegen zusammen 4 Stationen mit ca. 80-120 Patienten) und später Beidienst (hier kümmert man sich vorrangig um Weichteilverletzungen in der Erstaufnahme). Nach 4-6 Monaten angeblich auch einen Schockdienst (Management der Patienten im Schockraum).

In den ersten Stationsdienst wurde ich bereits in der ersten Woche ohne jegliche Einschulung und Vorwarnung eingeteilt - sowas geht auf der Unfall recht schnell. Zum Glück haben meist Stationsärzte mit einem Dienst, die man jederzeit fragen kann. Es sind ca. 8 Kollegen im Dienst, daher ist immer jemand erreichbar den man kontaktieren kann.

Bei den Operationen ist man 2. oder 3. Assistenz und bereitet die Patienten für den Operateur vor (Einschleusen, Sign in, Reinigen der OP Stelle am Patienten, RTAs rufen, Am Ende ausschleusen und OP ins System eingeben) - am Anfang operiert man selber - wenn man das Vertrauen eines Facharztes gewonnen hat - häufig Dinge wie Metallentfernungen. Empfehle das Kurzlehrbuch Chirurgie von Thieme: da sind u.a. auch alle Instrumente erklärt.

In den Ambulanzen hilft man beim Gipsen sowie bei Wundkontrollen. Erfahrene Gipser und Wundpflegeschwestern sind immer da, falls man Fragen hat und der Oberarzt sitzt nur einen Raum weiter.

Auf der Station selbst machen die Stationsärzte die Aufnahmen und Entlassungen, die Pflege die Blutabnahmen und Venenwege. Dennoch sollte man allen unter die Arme greifen - versteht sich von selbst!

Nach der Nachmittagsbesprechung gegen 14:00 kann man sofern man nicht im OP steckt und nichts mehr zu tun hat nach Hause gehen.

Alles in allem ist man eigentlich gut eingebunden, die Zeit für echtes Teaching kommt aber viel zu kurz. Häufig schwimmt man eigentlich nur mit und muss sich Kollegen suchen, die einem etwas erklären. Man hat als KPJler mehr Zeit zum Lernen und Zuschauen.

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