Evaluierung

Evaluierung im Detail

Krankenhaus
Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel
Fachrichtung
Chirurgie
Station/Abteilung
2. Chirurgische Abteilung (Viszeralchirurgie)
Einsatzbereiche
Station, OP 
Inhalt
 
Zeitraum
01.10.2016 - 30.11.2016
Heimatuni
Wien
Unterricht
0x pro Woche 
Erstellungsdatum
22.01.2017
Von
LeFlo

Bewertung (Turnus)

Zusammenarbeit mit ärztlichen Kollegen
Zusammenarbeit mit der Pflege
Theoretische ausbildung
Selbständiges ärztliches Arbeiten
Arbeitsklima
Arbeitsbelastung
Dienst-/Urlaubsplanung
Praktische Ausbildung
Verhältnis ärztlicher/nichtärztlicher Tätigkeiten
Integration ins Team
Betreuung und Backup
Dienstzeiten
Fortbildungen
Ausstattung nicht bewertet
Kantine/Mensa nicht bewertet
Wissenszuwachs
Gesamtbewertung

Tätigkeiten

Patienten aufnehmen, Mitoperieren, Braunülen legen, Blut abnehmen, Briefe schreiben, Untersuchungen anmelden, Rehas anmelden, Patienten untersuchen

Sonstige Angaben

Arbeitsbeginn
7:00 - 8:00 Uhr
Arbeitsende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Sonstiges
Kleidung gestellt
Gehalt (EUR)
2900

Persönlicher Bericht

First things first: wer immer das liest, bitte bewertet selbst eure Abteilungen. Nur so kann man schlechte Abteilungen durch weniger Bewerber zum Umdenken bringen.

Ich war 2 Monate an der chirurgischen Abteilung und bin dann weggewechselt.

Also es gibt 3 Bettenstationen, (1 Überwachungsstation,) für jede ist ein TA zuständig. Ein Turnusarzt sitzt standardmäßig in der Ambulanz, dafür muss man sich aber extra bewerben (als Ambulanzmonate). Zu meiner Zeit teilweise weniger TAs anwesend wegen Umsetzung der 40h Woche, d.h. wenn zusätzlich einer in den OP muss und keine Studenten dafür da sind, ist einer für 3 Stationen zuständig.

Alltag: Hauptsächlich Briefe schreiben, Visiten ausarbeiten, Aufnahmen machen. Mitverantwortlicher Tätigkeitsbereich, wird eigentlich gut umgesetzt.

Einführung gibts vielleicht durch einen anderen TA, wenn Zeit ist. Ich war vorher schon in Hietzing, deswegen wars nicht ganz so stressig. Ohne KH-erfahrung ists eine Herausforderung. (Selbst nach dem Dienst da geblieben um gratis eine Kollegin einzuschulen)

Die Visiten selbst werden von einem Teil der OAs ernstgenommen, der andere Teil rauscht schnell durch. Viele Sachen gehen dementsprechend unter und Therapien werden verschleppt ( auch durch permanentes AusdemDienstgehen und Wechsel der betreuenden Ärzte)

Es gibt einen Konsiliarinternisten, mit dem man, wenn man ihn erwischt und auch die Patienten kennt, Probleme besprechen kann.

Im Deinst ist man zu dritt und hauptsächlich für Stationen und Aufnahmen zuständig. Wenn OA und Assi im OP sind muss man auch die Ambulanz mitbetreuen. Es gibt kaum kleinchirurgische Eingriffe, weil der Chef das an Unfallabt. abgibt.

Klima ist solala; die Assis helfen einem, wenn zeit ist gerne weiter.

Fortbildungen .... nope, gibts nicht.

Bin mir sicher man dürfte mehr machen oder zuschauen, wenn mehr Leute im Dienst sind. Man ist aber wirklich die ganze Zeit mit Routinearbeit beschäftigt. Als Student ists eine Spur besser, weil man nicht so an die Stationsarbeit gebunden ist.

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